LED-TV: Britische Behörde für Werbestandards rügt Samsung-Werbung

Dennis Härtig am 16. 9. 2009

logo_asa_samsungDie Firma Samsung darf in Grossbritannien die Bezeichnung «LED-TV» für ihre LED-TV-Geräte nicht mehr benützen. Das meldet das englischsprachige Magazin «LEDs Magazine» auf seiner Webseite. Demnach hat die britische Aufsichtsbehörde für Werbestandards ASA entschieden, dass Samsung mit seinem Werbespot für LED-Fernsehgeräte seine Kunden täusche. Die Firma müsse korrekte Angaben darüber machen, welche Technologie ihre Geräte verwendeten. Schon in seiner Sommerausgabe hatte das LEDs Magazine hervorgehoben, dass die Bezeichnung «LED TV» kontroversiell und ein wenig Ansichtssache sei. Denn bei den Samsungs Geräten handelt es sich korrekterweise um LCD-Displays mit LED-Hintergrundlicht und nicht um reine LED-Displays.


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Kommentare

Ein Kommentar zu “LED-TV: Britische Behörde für Werbestandards rügt Samsung-Werbung”
Tim HNo Gravatar 30.9.2009 14:49 Uhr

Das ist meiner Meinung nach genau richtig so! Ich finde ebenfalls, dass es sich hierbei um Kundentäuschung handelt! Immerhin klingt das ja im ersten Moment wirklich, als sei es eine völlig neue Technik. Wenn die vielen potenziellen Käufer wüssten, dass das nur mit der Hintergrundbeleuchtung bzw. dem Schwarzwert zu tun hat, würde man doch sicherlich ganz anders über dieses Gerät denken…

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