41. Bauen & Modernisieren eröffnet am 2. September

von Dennis Härtig

logo_messe_bauenundmodernisieren_ohnedatumAm 2. September eröffnet die Messe Bauen & Modernisieren in der Messe Zürich. Rund 600 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf einer Gesamtfläche von 30`000 Quadratmetern in allen sieben Messehallen eine umfassende Produktevielfalt und geben wichtige Impulse für das Bauen in der Schweiz. Wer einen Hausbau oder Umbau plant, Innovatives und Trendiges aus den Bereichen Wohnen, Küche, Bad, Haustechnik, Bodenbeläge und Design sucht, findet mit der Bauen & Modernisieren die ideale Informations- und Kontaktplattform. Über zehn Sonderschauen inspirieren die rund 40`000 Besucher zusätzlich. Die Messe dauert bis zum 6. September. weiter lesen

«best architects 11»: Axpo-Bau in Baden erhält internationale Auszeichnung

von Dennis Härtig

(Bild: AZ)Die Architekten des neuen Axpo-Gebäudes in Baden haben die Auszeichnung der «best architects 11» erhalten. Darüber berichtet die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe vom 13. August. Ausschlaggebend für die Auszeichnung war offensichtlich auch die Tatsache, dass das Gebäude den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht wird und nach den Standards von Minergie-P Eco betrieben werden kann. Die September-Ausgabe der Elektrotechnik wird sich diesem Thema ausführlich widmen. Weitere Informationen können Sie auch der «Brennpunkt»-Seite der AZ entnehmen, welche wir nachfolgend als PDF verlinkt haben. weiter lesen

China: ABB nimmt weltweit leistungsfähigste Stromleitung in Betrieb

von Dennis Härtig

bild_artikel_abb_umformerDie schweizerische ABB hat in China die weltweit längste und leistungsfähigste Hochspannungsleitung in Betrieb genommen. Bei der Leitung handelt es sich um eine so genannte UHGÜ-Verbindung (Ultra-Hochspannungs-Gleichstromübertragung), welche Strom über 2000 Kilometer von den Xiangjiaba-Wasserkraftwerken im Südwesten nach Shanghai überträgt. Dabei werden bis zu 7,2 Gigawatt Strom mit einer Spannung von bis zu 800 Kilovolt (kV) übertragen … weiter lesen

Windkraft: Auch Turbinen in tiefen Gewässern möglich

von Dennis Härtig

Foto: Matthias Ibeler, alpha ventus PressebildAnfangs galt für Windräder die so genannte 20:20-Regel: Windturbinen wurden maximal 20 Kilometer bzw. in maximal 20 Meter tiefem Wasser aufgestellt. Inzwischen hat sich mit dem Alpha Ventus-Windpark vor der Küste der deutschen Nordseeinsel Borkum die Regel zur 40:40-Regel verschoben. Die Neue Zürcher Zeitung NZZ schreibt in ihrer Ausgabe vom 28. Juli, dass die technischen Möglichkeiten inzwischen soweit fortgeschritten sind, dass auch Windräder in noch tieferen Gewässern aufgestellt und betrieben werden könnten. Weil dann aber die Turbinen nicht mehr mit einem Fundament auf dem Meeresboden verankert werden können, gehen die Konzepte eher hin zu einer Verankerung über eine schwimmende Plattform, welche mittels Stahlseilen bzw. Gewichten fixiert wird, heisst es im NZZ-Artikel. weiter lesen

David Warren – der Vater der «Black Box» ist tot

von Dennis Härtig

Dave Warren – Erfinder des Flugschreibers mit einem PrototypSie ist in jedem Flugzeug eingebaut und gibt bei einem Absturz wertvolle Hinweise darauf, wo es im Flugzeug Probleme gegeben hat: Die so genannte Black Box, also der Flugdatenschreiber. Die Box ist zwar nicht schwarz, sondern orangerot und zeichnet alle wichtigen Daten eines Flugzeugs auf einem Magnetband auf. Nahezu unkaputtbar ist die Black Box feuerfest bis 1000 Grad und wasserdicht bis in 6000 Meter Tiefe. David Warren, der Erfinder dieser, aus der Luftfahrt nicht mehr wegzudenkenden wichtigen Box, ist jetzt 85jährig in Melbourne/Australien gestorben. weiter lesen

Blackout am Zürich HB: Die Brombeere war’s, die Wuchernde …

von Dennis Härtig

Zappenduster am Zürcher HB am Mittwochnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr: Aufgrund eines Kurzschlusses lag das komplette Bahnhofsgebäuse im Dunkeln, Rolltreppen fuhren nicht mehr, in den Geschäften funktionierten die elektronischen Kassen nicht mehr, Lifte blieben stecken … Trotz Stromausfalls fuhren die Züge jedoch normal weiter und auch die Anzeigetafeln funktionierten, weil diese über ein eigenes Stromnetz versorgt werden. Laut Pressemitteilung der ewz war der Verursacher, pardon, die Verursacherin für den Stromausfall schnell gefunden, denn: «Die Ursache war ein Kurzschluss in einer provisorischen ewz-Trafostation auf dem SBB-Areal, welche die Baustelle des neuen Durchgangsbahnhofes mit Strom versorgt. Durch die Lüftungsschlitze wuchsen Gewächse in die Station hinein und verursachten bei der Berührung einer Stromschiene einen Kurzschluss und verrussten dabei den Innenraum. Die Trafostation wurde in der Nacht noch ersetzt.» Soso, die Pflanze war’s, die Böse …

Winterthur: LED-Beleuchtung – nicht nur für Strassen gut

von Dennis Härtig

LED-Beleuchtung hat in den vergangenen Monaten vor allem im Bereich der Strassenbeleuchtung Schlagzeilen gemacht. Nun geht die Stadt Winterthur einen Schritt weiter und hat LED-Leuchten auch auf einer städtischen Sportanlage installiert. Das schreibt der Winterthurer «Landbote» in seiner Ausgabe vom 21. Juli 2010. Die Rede ist von einem Pilotprojekt, nach dessen Ende sich entscheiden wird, ab auch auf weiteren Sportanlagen der Stadt LED-Leuchten zum Einsatz kommen sollen. Der Artikel hebt die technischen Vorteile der LED-Beleuchtung hervor und beschreibt aber auch die Herausforderungen einer Stadionbeleuchtung, die anders als eine Strassenbeleuchtung konzipiert und entwickelt werden muss. Grundproblem sei vor allem die Ableitung der entstehenden Wärme in den Leuchtkörpern selbst. weiter lesen

Windkraft: Google unterschreibt 20-Jahres-Abnahmevertrag

von Dennis Härtig

WindfarmErst vor kurzem hatte Google 39 Millionen US-Dollar in den Kauf eines Windparks investiert (ET online berichtete am 4. Mai 2010). Jetzt hat der Suchmaschinenanbieter einen Strom-Abnahmevertrag mit einem Windpark in Iowa für 20 Jahre unterzeichnet. Der Strom aus dem Windpark soll mehrere Rechenzentren des Unternehmens Google versorgen. In einer Pressemitteilung ist von einer Abnahmemenge von 114 Megawattstunden pro Jahr die Rede – der Strom soll ab 30. Juli 2010 geliefert werden. Damit will Google sein Image als grünes IT-Unternehmen unterstreichen. weiter lesen

Sommerhitze: Klimageräte bewirken höheren Strombedarf und höhere Strompreise

von Dennis Härtig

Die Sommerhitze fördert die Wirtschaft durch den erhöhten Absatz von Klimageräten. Allerdings verbrauchen diese auch Strom – und erhöhen so den gesamtschweizerischen Strombedarf und -verbrauch. Darüber berichtet 20min.ch am 21. Juli 2010. So steige allein in der Stadt Bern an einem heissen Tag der Stromverbrauch nur aufgrund der eingeschalteten Klimageräte um 10 Megawattstunden (MWh), sagt eine Sprecherin der städtischen Versorgungsbetriebe EWB. Auch in Zürich sei eine solche Schwankung zwischen kühlen und heissen Tagen zu spüren – hier kann die Differenz bis zu fünf Prozent betragen, heisst es im Artikel. Das Problem bestehe einerseits in den Strom fressenden Klimaanlagen der Grossverteiler und andererseits darin, dass die schweizerischen Stromversorger den Bedarf so kurzfristig nicht aus eigener Kraft decken könnten. So müsse Strom aus dem Ausland dazugekauft werden, was die Strompreise erhöhe. Lesen Sie mehr im Artikel von 20min.ch weiter lesen

Nicolas Hayek: “Wir haben enorme Vorteile”

von Dennis Härtig

logo_medien_zeitschriftworkKurz vor seinem Tod hat der Schweizer Uhrenpatron Nicolas Hayek der Zeitung Work noch ein Interview zum Thema Schweizer Werkplatz für Maschinenbau, Elektronik, Uhren und Energie gegeben. In diesem Interview äussert er sich zuversichtlich über den Industrie- und Produktionsstandort Schweiz. Das ganze Interview lesen Sie hier.