Schweiz: Elektrovelos werden immer beliebter

von Dennis Härtig

logo_new_rideElektrovelos werden in der Schweiz immer beliebter. Darüber berichtet die Mittellandzeitung in ihrer Ausgabe vom 2. September und zitiert aus einer Medienmiteilung von New Ride. New Ride ist ein Förderprogramm für Elektrovelos von EnergieSchweiz. Gemäss der Medienmitteilung seien bereits im ersten Halbjahr 2010 insgesamt 21 000 Elektrovelos verkauft worden, die von New Ride gefördert werden. Damit seinen gut 5000 Elektrovelos mehr verkauft worden, als in der gleichen Periode im Jahr zuvor. Und innerhalb von zwei Jahren habe sich der Verkauf von Elektrovelos verdreifacht, so die Pressemitteilung von New Ride. weiter lesen

«smart electric drive»: Sind Elektrosmarts die Zukunft?

von Dennis Härtig


Die Redaktion Elektrotechnik war bei der Auftaktveranstaltung am Mittwoch dabei und hat unter anderem mit Vertretern von EKZ, Smart und Mobility über ihre Erwartungen an das jetzige Pilotprojekt und ihre Zukunftspläne und -visionen in Sachen Elektromobilität gesprochen.

«smart electric drive»: Kick-off-Veranstaltung für 50 Elektrosmarts in Zürich

von Dennis Härtig

bild_artikel_elektrosmart_zuerichAuftaktveranstaltung für das vierjährige Pilotprojekt «electric smart drive» in Zürich am Mittwochnachmittag: 50 elektrisch betriebene Smarts sollen bis 2014 gemeinsam von EKZ und ewz, smart und Mercedes Schweiz sowie dem Carsharing-Unternehmen mobility getestet werden. Vorrangiger Zweck: Wann wird Elektromobilität alltagstauglich? Und: Kann Elektromobilität auch im Carsharing eingesetzt werden? Die jetzigen 50 Elektrosmarts sind Teil einer Kleinserie von 1250 Stück, welche alle eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen und etwa 135 Kilometer weit fahren können, bevor sie wieder aufgeladen werden können. Derzeit ist das Projekt ein in sich geschlossener Versuch, erst ab 2012 können auch Herr und Frau Schweizer einen Elektrosmart kaufen. weiter lesen

e-miglia: Schweizer Töfffahrer auf Platz 5 der Gesamtwertung

von Dennis Härtig

Einen beachtlichen fünften Platz hat Marcel Schwager am viertägigen Elektro-Rennen München-Rovereto (am Gardasee) belegt. Der Schweizer Töfffahrer war der einzige Teilnehmer in der Rennklasse 1 (Zweirädrige Fahrzeuge mit Elektromotor). Gesamtsieger des 560 Kilometer langen Rennens war das Team Energiebau auf einem Tesla Roadster Sport. Dieses Team erhielt zudem die Preissumme von 10 000 Euro. Mit dem Rennen wollen die Veranstalter zeigen, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und auch lebendig elektrische Mobilität ist.

Deutsche Studie: Genügend Lithium vorhanden für Milliarden Elektroautos

von Dennis Härtig

logo_firmen_zswbwWird der Ausbau der Elektromobilität an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Metastudie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) in Baden-Württemberg hat jetzt die Verfügbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen für Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden, die Produktionskapazitäten können dem künftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Darüber schreibt das Magazin SwissPlatics auf seiner Webseite. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erhöhen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und für neue Batteriematerialien. Für die deutsche Wirtschaft eröffnen sich hier vielfältige neue Wertschöpfungschancen – und die Möglichkeit einen Spitzenplatz in diesem Wirtschaftssektor zu erobern. weiter lesen

e-miglia 2010: Nach Tag 2 liegt Schweizer Teilnehmer auf Platz 8

von Dennis Härtig

bild_artikel_e-migliaUPDATE Nach dem zweiten Renntag der e-miglia von München nach Roverto bei Bozen (ITA) liegt der Schweizer Teilnehmer Marcel Schwager auf dem 8. Platz. Schwager nimmt an der 560 Kilometer langen Rennstrecke mit einem elektrisch betriebenen Töff teil. Gleichzeitig ist er der einzige Teilnehmer in seiner Klasse Zweiradfahrzeuge mit Elektromotor. Das Rennen geht am Freitagnachmittag zu Ende.

e-miglia 2010: Schweizer Elektrotöfffahrer an internationalem E-Rennen

von Dennis Härtig

bild_artikel_e-migliaAm Dienstag, dem 3. August um 9 Uhr starten in München 21 Teams zum E-Rennen e-miglia 2010. Ein Vier-Tage-Autorennen von München über Innsbruck und Bozen nach Rovereto in Italien. Nichts besonderes dabei? Nun, das Rennen findet ausschliesslich mit elektrisch betriebenen Autos bzw. Töffs statt und nebenbei werden auch noch die Alpen überquert. Mit dabei ist auch der 24jährige Elektro-Töfffahrer Marcel Schwager aus Davos. Wie alle Teilnehmer wird auch er 560 Kilometer Wegstrecke, verteilt auf vier Tages-Etappen von bis zu 170 Kilometern zu überwinden haben, welche jeweils von einer mittäglichen Ladepause unterbrochen sind. Die Siegerehrung findet am 6. August statt, dem Gesamtgewinner winken 10 000 Euro Siegesprämie – alle Teilnehmer erhalten Pokale bzw. Medaillen und Ehrenpreise. Mit dem Rennen wollen die Veranstalter zeigen «wie leistungsfähig und attraktiv E-Mobilität ist», heisst es auf der Webseite zum Rennen. weiter lesen

Sonnenenergie: Kommen umweltfreundliche Tuk-Tuks in Thailand?

von Dennis Härtig

bild_artikel_tuktukWaren Sie in Bangkok schon einmal mit einem Tuk-Tuk unterwegs? Mit einem dieser kleinen, putzigen, dreirädrigen und quitschgelben oder andersfarbigen Taxi-Vehikel? Wenn ja, dann wird Sie dieser Bericht von 20 Minuten online vom 2. August aufatmen lassen. Denn künftig soll es eine umweltfreundlichere Alternative zum lauten und stinkenden herkömmlichen Tuk-Tuk geben: Kürzlich stellte die Firma Clean Fuel Energy Enterprise das strombetriebene Tuk-Tuk vor. Dazu werden auf dem Dach des Fahrzeugs Solarzellen montiert, welche eine Batterie laden. Nach drei Stunden Laden ist diese voll und das Tuk-Tuk kann damit etwa 80 Kilometer weit fahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 km/h – mehr, als bei der derzeitigen Benzin betriebenen Variante. Doch leider ist nicht alles eitel Sonnenschein … weiter lesen

Powerladung: Akkus von Elektroautos in nur fünf Minuten wieder aufladen

von Dennis Härtig

Künftig nicht mehr acht Stunden, sondern fünf Minuten Ladezeit für Akkus von Elektroautos (Archivbild)Bislang war die Ladezeit eine der grössten Herausforderung bei der Entwicklung von Elektroautos. Jetzt hat das japanische Unternehmen JFE Engineering eine Schnellladestation für Elektroautos entwickelt. Stolzer Preis der Anlage: 60 000 US-Sollar (etwa 63 000 Franken). Darüber berichtet pressetext.ch. Die Zapfstelle für Elekrizität schafft es, dass der Akkus eines Autos innert fünf Minuten zu 80 Prozent geladen ist. Damit können japanische Elektroautos bis zu 80 Kilometer weit fahren. Die Säule ist den Angaben zufolge kompatibel mit den Anschlüssen mehrerer japanischer E-Automodelle und soll ab März 2011 japanweit an Tankstellen und Einkaufszentren aufgestellt werden. weiter lesen

Tesla Motors: Schweiz bei Bestellungen des Model S ganz vorn

von Dennis Härtig

Tesla Shop in Zürich (Bild: Webseite)Bereits über 50 Tesla S sollen schon von Schweizer Interessenten bestellt worden sein. Damit ist die Schweiz – pro Einwohner eines Landes betrachtet – ganz vorn, wenn es um das Interesse an dem neuen Elektroflitzer von Tesla Motors geht. Das schreibt der Schweizer Blog Auto Exclusive. Das Interesse ist so gross, dass Tesla schon im Juni seinen ersten Verkaufsstandort hierzulande eröffnet hat – in Zürcher Pelikanstrasse, ganz in der Nähe der Bahnhofstrasse. Dort kann man sich den gut 120 000 Franken teuren Boliden anschauen und vorbestellen. Die Auslieferungen des elektrisch betriebenen Rennautos beginnen ab 2012. Ab dem 26. August wird der Tesla S auch auf der Premium Car Show in Basel ausgestellt. weiter lesen