Region Baden AG: Erste Ladestation für Elektroautos eingeweiht
von Dennis Härtig
Die Firma ABB hat zusammen mit den Regionalwerken AG Baden und der Stadt Baden am 10. März die erste Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Region in Betrieb genommen. Die Station steht auf dem Brown Boveri Platz in Baden und ermöglicht je nach Steckdose (230V oder 400V) und Fahrzeugtyp einen normalen (ca. 2 Stunden für 50 km) oder einen schnellen Ladevorgang (ca. 20 Minuten für 50 km). Im Hinblick auf eine zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen entwickelt ABB zukunftsträchtige Ladesysteme, die Batterien von Elektrofahrzeugen in wenigen Minuten aufladen können – ähnlich einem Stopp an einer herkömmlichen Tankstelle. weiter lesen
E-Mobility: Münchner Diplomarbeit zur elektrischen Autobahn bekommt Bestnote
von Dennis Härtig
Designer Christian Förg hat für seine Diplomarbeit an der FH München die Bestnote erhalten: Er beschreibt darin das Modell einer elektrischen Autobahn und die Eliminierung der Recihweitenbeschränkung von Elektro-Autos. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 26. Februar. Demnach sollen die E-Autos auf der Autobahn durch eine Art magnetische Welle angetrieben werden um so die Batterie zu schonen und diese stattdessen für die Fahrt in der Stadt nutzen können. Damit schuf Förg sozusagen das Elektroauto für zwei Bewegungsmodi. weiter lesen
Stapellauf für das grösste solarbetriebene Schiff der Welt
von Dennis Härtig
Am 25. Februar ist das weltgrösste, nur mit Sonnenenergie betriebene Schiff vom Stapel gelaufen. Es wurde in der deutschen Hafenstadt Kiel gebaut und ist ein Katamaran der besonderen Art: 31 Meter lang, 15 Meter breit, 6 Meter hoch und nur durch die zu gewinnende Energie von 500 m² Sonnenkollektoren betrieben. Dieses Schiff ist ein Projekt des Schweizer Abenteurers Rafaël Domjan aus dem Kanton Neuenburg, an dem sich auch das Eidgenössische Departement des Äusseren EDA mit 300 000 Franken beteiligt. weiter lesen
Elektroautos: Kölner Studie unterzieht E-Autos einem «ganzheitlichen» Alltagstest
von Dennis Härtig
Einen «ganzheitlichen» Alltagstest – das will ein Kölner Pilotprojekt jetzt für Elektroautos. Darüber berichtet die deutsche Zeitung «Die ZEIT». So soll bei den E-Autos nicht nur die Fahrleistung selbst, sondern auch allfällige Gefahren für Passanten und Rettungskräfte unter die Lupe genommen werden. Getestet werden dabei zunächst zehn Transporter vom Typ Ford Transit im Alltag in und um Köln: Was geschieht mit den Autos im Winter oder in Stausituationen? Und wie kommen Feuerwehr und Rettungsdienste in Unfallsituationen mit den durch die hohe Batteriespannung auftretenden Probleme (bspw. Elektroschock) klar? Wie kommen Fussgänger und besonders blinde Menschen mit den viel leiseren Motorengeräuschen der E-Autos klar? weiter lesen
Bringt 2010 den Durchbruch für Elektroautos?
von Dennis Härtig
Gemäss eines Artikels im Tages-Anzeiger vom 30. Januar könnte 2010 das Jahr sein, in dem die Elektro-Flitzer einen ersten Durchbruch erreichen. Die Zeitung hat den Fiat 500 Elektra der schweizerischen Firma kamoo näher unter die Lupe genommen und das Auto praktischen Fahrtests unterzogen. Was auffällt, so der TA, ist die kostengünstige “Tank”füllung. So würden 100 Kilometer Fahrt nur zwischen 1.50 und 3.50 Franken kosten – bei einem vergleichbaren Benziner würden etwa 50 bis 100 Franken für die gleiche Strecke fällig. Auch die CO2-Bilanz des Autos könne sich sehen lassen, so die Tester: Unter Miteinberechnung des CO₂-Ausstosses bei der Stromproduktion für die späteren Batterieladungen kommt der Elektra nur auf etwa 23 Gramm CO₂/km – ein derzeitiges Auto schafft es auf das gut Fünffache. In Deutschland können Kunden des Energieversorgers RWE bereits seit Ende Oktober den Elektra mieten – zusammen mit einem”Strompaket” fürs Auto (siehe ET-Artikel vom 23.10.2009). weiter lesen
Freitagsbrüller: Die Dominoaufstellmaschine aus Lego
von Dennis HärtigEin bisschen Lego, ein Elektromotor, ein wenig Tüftelei: Et voilà! Die Dominoaufstellmaschine ist fertig. Gebaut hat sie der Software-Entwickler Matthias Wandel. Zwar braucht es für die kleine Maschine keine Software – aber genial ist sie trotzdem, wie das Video unten zeigt. Elektrotechnik vom feinsten …
E-Mobility: EKZ stellen zwölf Ladestationen für Elektroautos auf
von Dennis Härtig
Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) stellen zwölf Ladestationen für strombetriebene Fahrzeuge in ihrem Versorgungsgebiet auf. Das gaben die EKZ am 3. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt. Weil die mittlere Reichweite von Elektroautos derzeit nur etwa 100 bis 140 Kilometer beträgt, müssen in regelmässigen Abständen Ladestationen zur Verfügung stehen. Die EKZ machen mit den zwölf Ladestationen einen ersten wichtigen Schritt. Die neuen Strom-Tankstellen stehen vor ausgewählten EKZ Eltop Fachgeschäften – eine Vollladung dauert je nach Anschluss vier bis acht Stunden. Die Ladestationen sind in das System von Park & Charge eingebunden. Für eine Jahrespauschale von 100 Franken können Mitglieder von Park & Charge ihr Fahrzeug einfach und bequem aufladen. weiter lesen
Philips entwickelt sparsame LED-Tagfahrleuchte für Autos
von Dennis Härtig
Ab Februar 2011 müssen alle Neuwagen in der EU auch tagsüber mit Licht fahren. Dazu sollen diese Neuwagen mit einer speziellen Leuchte ausgestattet werden, die sich am Tag bei Fahrtbeginn automatisch ein- und bei Fahrtende wieder ausschaltet. Diese haben zwar weniger Leuchtkraft als das normale Abblendlicht, leuchten aber viermal intensiver als das Standlicht. Es geht vorrangig darum, das Auto bei Tage besser sichtbar zu machen. Die Firma Philips hat jetzt eine neue LED-Leuchte vorgestellt, die 13 x weniger Strom verbraucht, als die normalen Autoleuchten. Mit dieser Leuchte können auch ältere Wagen schnell und einfach nachgerüstet werden. Verschiedene Modelle von BMW, Audi, VW und Citroën werden bereits jetzt schon serienmässig mit neuartigen Tagfahrleuchten ausgestattet. weiter lesen
Solarflugzeug «Solar Impulse»: Erste Testflüge in wenigen Tagen
von Dennis Härtig
«Solar Impulse» heisst das Solarflugzeug des Schweizer Abenteurers Bertrand Piccard. Damit will er 2012 einmal um die Welt fliegen – und damit an seine non-stop Weltumrundung mit einem Ballon im Jahr 1999 anknüpfen. Am 20. November hatte das Flugzeug, das ausschliesslich mit Solarstrom angetrieben wird, erstmals den Hangar in Dübendorf ZH für einige Rolltests («runway tests») verlassen. Anfangs Dezember sollen dann die ersten Hochgeschwindigkeitsversuche gemacht werden, bei denen das Flugzeug auch zum ersten Mal abheben wird. Voraussetzung sei jedoch gutes Wetter, so die Projektverantwortlichen. weiter lesen
Fahrendes Büro als Freitagsbrüller: E-Mobil-ity einmal anders
von Dennis Härtig
Das schnellste Büro der Welt – oder E-Mobil-ity der etwas anderen Art: In loser Folge veröffentlicht die Redaktion Elektrotechnik immer mal wieder einen Beitrag mit (elektro-)technischem Bezug zum Schmunzeln. Dieses Mal geht es um die Briten Edd China und David Davenport, die gemeinsam die schnellsten Möbel der Welt bauen. So fährt zum Beispiel ein komplettes Badezimmer mit Badewanne als Beiwagen, oder ein Sofa oder sogar ein vollausgestattetes Büro auf Englands Strassen. Die Vehikel sind allesamt verkehrstauglich und zugelassen; man kann sie sogar stundenweise mieten. Mit einer Geschwindigkeit von 147 km/h ist das fahrende Sofa als «Casual Lofa» bereits im Guinness Buch der Rekorde eingetragen. Am faszinierendsten ist aus Sicht der Redaktion Elektrotechnik aber das fahrende Büro – da bekommt der Begriff E-Mobility eine ganz neue Bedeutung … weiter lesen






