CERN: Der Teilchenbeschleuniger muss 2011 wieder offline gehen
von Dennis Härtig
Ende 2011 muss der Teilchenbeschleuniger LHC im CERN wieder für mindestens ein Jahr abgeschaltet werden. Darüber berichten BBC online und 20min.ch. Grund hierfür sei eine umfangreiche Nachrüstung aus Sicherheitsgründen, heisst es in den Berichten. Bis dahin werde der LHC nur mit der Hälfte der eigentlichen Leistung betrieben, so Steve Myers, der zuständige Direktor am europäischen Kernforschungszentrum CERN gegenüber der BBC. weiter lesen
Amerikanische Studie: LED-Beleuchtung ist die beste Strassenbeleuchtung
von Dennis Härtig
Die Redaktion Elektrotechnik berichtet immer wieder einmal über das Thema LED-Strassenbeleuchtung. Jetzt kommt eine amerikanische Studie der University of Pittsburgh zu dem Ergebnis, dass die LED-Leuchten tatsächlich allen anderen Leuchtmitteln überlegen sind. Getestet wurden vier verschiedene Leuchten, wie sie auch hier in Europa in der Strassenbeleuchtung eingesetzt werden: Natriumdampf-, Metallhalogenid- und Induktions-Leuchtstofflampen, sowie eben die LED-Leuchten. Zwar kommt die Studie ebenfalls zum Ergebnis, dass die Herstellung von LEDs zwar am umweltsschädlichsten sei, jedoch könne dies im laufenden Betrieb mehr als wett gemacht werden, unter anderem deshalb, weil der geringere Stromverbrauch der LEDs den Bedarf an Kohle-Kraftwerken mindere. weiter lesen
E-Mobility: Münchner Diplomarbeit zur elektrischen Autobahn bekommt Bestnote
von Dennis Härtig
Designer Christian Förg hat für seine Diplomarbeit an der FH München die Bestnote erhalten: Er beschreibt darin das Modell einer elektrischen Autobahn und die Eliminierung der Recihweitenbeschränkung von Elektro-Autos. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 26. Februar. Demnach sollen die E-Autos auf der Autobahn durch eine Art magnetische Welle angetrieben werden um so die Batterie zu schonen und diese stattdessen für die Fahrt in der Stadt nutzen können. Damit schuf Förg sozusagen das Elektroauto für zwei Bewegungsmodi. weiter lesen
Stapellauf für das grösste solarbetriebene Schiff der Welt
von Dennis Härtig
Am 25. Februar ist das weltgrösste, nur mit Sonnenenergie betriebene Schiff vom Stapel gelaufen. Es wurde in der deutschen Hafenstadt Kiel gebaut und ist ein Katamaran der besonderen Art: 31 Meter lang, 15 Meter breit, 6 Meter hoch und nur durch die zu gewinnende Energie von 500 m² Sonnenkollektoren betrieben. Dieses Schiff ist ein Projekt des Schweizer Abenteurers Rafaël Domjan aus dem Kanton Neuenburg, an dem sich auch das Eidgenössische Departement des Äusseren EDA mit 300 000 Franken beteiligt. weiter lesen
Elektroautos: Kölner Studie unterzieht E-Autos einem «ganzheitlichen» Alltagstest
von Dennis Härtig
Einen «ganzheitlichen» Alltagstest – das will ein Kölner Pilotprojekt jetzt für Elektroautos. Darüber berichtet die deutsche Zeitung «Die ZEIT». So soll bei den E-Autos nicht nur die Fahrleistung selbst, sondern auch allfällige Gefahren für Passanten und Rettungskräfte unter die Lupe genommen werden. Getestet werden dabei zunächst zehn Transporter vom Typ Ford Transit im Alltag in und um Köln: Was geschieht mit den Autos im Winter oder in Stausituationen? Und wie kommen Feuerwehr und Rettungsdienste in Unfallsituationen mit den durch die hohe Batteriespannung auftretenden Probleme (bspw. Elektroschock) klar? Wie kommen Fussgänger und besonders blinde Menschen mit den viel leiseren Motorengeräuschen der E-Autos klar? weiter lesen
Sonnenenergie: Italienischer Keramikdachziegel liefert Solarstrom
von Dennis Härtig
Der italienische Baukeramikmaschinen- und Elektronikhersteller Gruppo System bei Modena hat einen neuen Solardachziegel entwickelt. Das berichtet pressetext.ch. Die neuartige Dachbedeckung mit integrierten Photovoltaikzellen wird durch eine an Stelle eines Dachziegels verwendete Keramikplatte zu einem vollwertigen Energiespender für Wohn- und Familienhäuser – ohne ästhetische Beeinträchtigung. In Grössen von bis zu einem mal drei Metern werden diese Platten auch als belüftete Gebäudeverkleidung angeboten. weiter lesen
Forschung: Schnüffelnde und sendende «RFID-Nase»
von Dennis Härtig
Wissenschaftler der GE Global Research arbeiten derzeit an der Entwicklung tragbarer RFID-Sensoren, die Chemikalien und Krankheitserreger in der Luft erkennen und Informationen darüber per Funk melden können. Darüber berichtet die Webseite elektroniknet.de. Die so genannte RFID-Nase soll frühzeitig vor Gefahren warnen, zudem soll der Sensor als Indikator zur Bestimmung möglicher Erkrankungen dienen, heisst es auf der Webseite. weiter lesen
Licht: Neuartige Lichtemitter sind günstiger als OLEDs
von Dennis Härtig
Ein schwedisch-amerikanisches Forscherteam hat mithilfe des Kohlenstoff-Materials Graphen eine lichtemittierende elektrochemische Zelle (LEC) entwickelt, die gänzlich auf die Nutzung von Metallen verzichtet. Darüber berichtet pressetext.ch am 8. Februar. So könne der Lichtemitter leicht als Ganzes recycelt werden, was ihn zu einer besonders umweltfreundlichen Alternative zu OLEDs und anderen Beleuchtungslösungen mache. Beispielsweise wäre der Weg nun leichter für die Herstellung von leuchtenden Tapeten, die rein aus organischem Material bestehen, heisst es im Text weiter. weiter lesen
Beleuchtungs-LED: Erste LED mit 100 Lumen pro Watt vorgestellt
von Dennis Härtig
Der LED-Spezialist Seoul Semiconductor hat angekündigt, dass er noch im ersten Quartal dieses Jahres die erste LED-Beleuchtungslösung mit einer Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt (lm/W) auf den Markt bringen wird. Das schreibt pressetext.ch. Dies könnte möglicherweise neue Massstäbe bei der LED-Beleuchtung setzen. Ab Anfang März werden Produktproben als Teil der Marke Acriche angeboten. LEDs gelten als vielversprechender Kandidat für die langfristige Nachfolge der Glühbirne. Allerdings bleibt abzuwarten, ob das neue Acriche-Produkt wirklich einen Durchbruch darstellt. Denn bezüglich weiterer wichtiger Kennzahlen wie der Farbtemperatur hält sich der Hersteller Seoul Semiconductor noch bedeckt. weiter lesen
Bringt 2010 den Durchbruch für Elektroautos?
von Dennis Härtig
Gemäss eines Artikels im Tages-Anzeiger vom 30. Januar könnte 2010 das Jahr sein, in dem die Elektro-Flitzer einen ersten Durchbruch erreichen. Die Zeitung hat den Fiat 500 Elektra der schweizerischen Firma kamoo näher unter die Lupe genommen und das Auto praktischen Fahrtests unterzogen. Was auffällt, so der TA, ist die kostengünstige “Tank”füllung. So würden 100 Kilometer Fahrt nur zwischen 1.50 und 3.50 Franken kosten – bei einem vergleichbaren Benziner würden etwa 50 bis 100 Franken für die gleiche Strecke fällig. Auch die CO2-Bilanz des Autos könne sich sehen lassen, so die Tester: Unter Miteinberechnung des CO₂-Ausstosses bei der Stromproduktion für die späteren Batterieladungen kommt der Elektra nur auf etwa 23 Gramm CO₂/km – ein derzeitiges Auto schafft es auf das gut Fünffache. In Deutschland können Kunden des Energieversorgers RWE bereits seit Ende Oktober den Elektra mieten – zusammen mit einem”Strompaket” fürs Auto (siehe ET-Artikel vom 23.10.2009). weiter lesen






