‘Auto’
Donnerstags-Knüller: Das fliegende Auto – oder das fahrende Flugzeug?
von Dennis Härtig
Aus einem Auto wird ein Flugzeug und wieder ein Auto. Im US-Bundesstaat Massachussetts hat jetzt die Firma “Terrafugia” (lat. “Die Flucht von der Erde”, d. Red.) von der Luftfahrtbehörde FAA eine Spezialbewilligung für ein Auto erhalten, das auch als Flugzeug eingesetzt werden kann – das “Transition”. Darüber berichtet 20 Minuten online am Donnerstag. Demnach ist das Auto-Flugzeug oder Flugzeug-Auto etwa 650 Kilogramm schwer und erreicht in der Luft eine Fluggeschwindigkeit von etwa 185 Stundenkilometer. Die Reichweite beträgt etwa 740 Kilometer mit einer Tankfüllung. Ist dies nun der wirklich gewordene Traum eines jeden Mannes, der dem täglichen Verkehrschaos auf den Strassen entgehen will? Noch nicht ganz – denn das Vehikel kostet derzeit etwa 210 000 Franken (194 000 US-Dollar) und soll frühestens in ein paar Jahren serienmässig auf den Markt kommen. weiter lesen
Migros verkauft ab Herbst 2010 Elektro-Autos
von Dennis Härtig
Der Grossverteiler Migros steigt in das Segment Elektromobilität ein. Darüber berichten mehrere Tageszeitungen am 9. Mai. So will die Migros unter der Marke «M-Way» nicht nur Elektro-Autos verkaufen und vermieten, sondern auch Elektro-Roller mit in das Programm aufnehmen. Man wolle das Thema «Elektromobilität» in der Schweiz einer breiten Masse zugänglich machen, heisst es zudem in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Dazu wird Ende September in Zürich der erste Laden der Migros-Tochter Migrol eröffnet, weitere folgen in Bern und Basel bis Ende Jahr. In der Folge will man zudem prüfen, inwieweit man an den Migrol-Tankstellen auch Solarstrom produzieren und zum Aufladen der Elektro-Autos anbieten kann. weiter lesen
Elektroauto-Gipfel in Deutschland: Doch keine Subventionen für Autobauer
von Dennis Härtig
«Elektromobilität – Wege in die Zukunft sichern» – das war das Motto des ersten Elektromobilitäts-Gipfels in Deutschlandam 3. Mai. Autobauer und andere Wirtschaftsvertreter wollten von der deutschen Bundesregierung vor allem eines: Finanzielle Hilfen zum Aufbau einer Topposition innerhalb der Elektroautomobilindustrie. Eine VDE-Studie hatte der Branche kürzlich grosse Mängel bescheinigt. Seit Monaten gilt die Vereinbarung, dass die deutsche Automobilindustrie bis 2020 rund eine Millionen E-Autos aus deutscher Produktion auf die Strassen bringen soll. Im Gegenzug soll Angela Merkel die noch aus dem Konjunkturpaket der so genannten «Grossen Koalition» (Regierung aus CDU/CSU und SPD von 2005 bis 2009) stammenden Fördermittel für Elektromobilität in Höhe von 500 Millionen Euro kräftig aufstocken. Doch das Problem: Das Geld ist inzwischen als Teil des deutschen Kredits an Griechenland nach Athen abgeflossen … weiter lesen
Philips entwickelt sparsame LED-Tagfahrleuchte für Autos
von Dennis Härtig
Ab Februar 2011 müssen alle Neuwagen in der EU auch tagsüber mit Licht fahren. Dazu sollen diese Neuwagen mit einer speziellen Leuchte ausgestattet werden, die sich am Tag bei Fahrtbeginn automatisch ein- und bei Fahrtende wieder ausschaltet. Diese haben zwar weniger Leuchtkraft als das normale Abblendlicht, leuchten aber viermal intensiver als das Standlicht. Es geht vorrangig darum, das Auto bei Tage besser sichtbar zu machen. Die Firma Philips hat jetzt eine neue LED-Leuchte vorgestellt, die 13 x weniger Strom verbraucht, als die normalen Autoleuchten. Mit dieser Leuchte können auch ältere Wagen schnell und einfach nachgerüstet werden. Verschiedene Modelle von BMW, Audi, VW und Citroën werden bereits jetzt schon serienmässig mit neuartigen Tagfahrleuchten ausgestattet. weiter lesen







