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	<title>ET Elektrotechnik - Fachmagazin - Blog &#187; e-mobility</title>
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	<description>Elektrotechnik, Automation, Telematik, Gebäudetechnik</description>
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		<title>Deutschland: VW-Chef Piëch schiesst gegen Elektro-Autos</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch schiesst quer: Er erteilt dem Elektro-Antrieb eine Absage und bekennt sich statt dessen zu den umweltschonendsten Ein- bis Zwei-Liter-Verbrennungsmotoren. Das berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin FOCUS. Die künftigen Verbrennungsmotoren seien noch ökonomischer als der Elektromotor, so Piëch auf einem Vortrag vor Studenten an der Technischen Universität Wien Ende vergangener Woche. Erst Anfang vergangener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/logo_firmen_vw.jpg" alt="" title="" width="175" class="alignleft size-full wp-image-4312" />VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch schiesst quer: Er erteilt dem Elektro-Antrieb eine Absage und bekennt sich statt dessen zu den umweltschonendsten Ein- bis Zwei-Liter-Verbrennungsmotoren. Das berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin FOCUS. Die künftigen Verbrennungsmotoren seien noch ökonomischer als der Elektromotor, so Piëch auf einem Vortrag vor Studenten an der Technischen Universität Wien Ende vergangener Woche. Erst Anfang vergangener Woche hatten sich in Deutschland Vertreter der Autobauer und der Bundesregierung auf eine Abmachung geeinigt, wie Deutschland einen Spitzenplatz in der Elektromobilität erreichen könne.<span id="more-4311"></span></p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box"><a href="http://www.focus.de/auto/news/elektromobilitaet-piech-erteilt-elektro-antrieb-absage_aid_506456.html" target="_blank">«Piëch erteilt Elektro-Antrieb Absage»</a>, FOCUS, 9. Mai 2010</div>
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		<title>Migros verkauft ab Herbst 2010 Elektro-Autos</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grossverteiler Migros steigt in das Segment Elektromobilität ein. Darüber berichten mehrere Tageszeitungen am 9. Mai. So will die Migros unter der Marke «M-Way» nicht nur Elektro-Autos verkaufen und vermieten, sondern auch Elektro-Roller mit in das Programm aufnehmen. Man wolle das Thema «Elektromobilität» in der Schweiz einer breiten Masse zugänglich machen, heisst es zudem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_eauto_migros.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_eauto_migros-200x121.jpg" alt="Der Think City - das neue E-Mobil von der Migros ist ab Ende September 2010 erhältlich (Bild: Migros/PD)" title="Der Think City - das neue E-Mobil von der Migros ist ab Ende September 2010 erhältlich (Bild: Migros/PD)" width="200" height="121" class="alignleft size-medium wp-image-4307" /></a>Der Grossverteiler Migros steigt in das Segment Elektromobilität ein. Darüber berichten mehrere Tageszeitungen am 9. Mai. So will die Migros unter der Marke «M-Way» nicht nur Elektro-Autos verkaufen und vermieten, sondern auch Elektro-Roller mit in das Programm aufnehmen. Man wolle das Thema «Elektromobilität» in der Schweiz einer breiten Masse zugänglich machen, heisst es zudem in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Dazu wird Ende September in Zürich der erste Laden der Migros-Tochter Migrol eröffnet, weitere folgen in Bern und Basel bis Ende Jahr. In der Folge will man zudem prüfen, inwieweit man an den Migrol-Tankstellen auch Solarstrom produzieren und zum Aufladen der Elektro-Autos anbieten kann. <span id="more-4306"></span></p>
<p>Der «Think City» als vierrädriges Elektromobil und der PGO «eWave» als Roller sind die ersten Modelle der künftigen Produktepalette. Als Ergänzung werden Dienstleistungen wie eine clevere Internetplattform oder Versicherungen, Finanzierung, Service, Wartung und Beratung rund um die Elektromobilität angeboten.</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box"><a href="http://www.migros.ch/DE/Medien/Aktuelle_Meldungen/Seiten/NewsFull.aspx?NewsID=520" target="_blank">«Migros fördert mit &#8220;M-way&#8221; die Elektromobilität»</a>, Pressemitteilung der Migros, 9. Mai 2010</div>
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		<title>Experiment in Tokio: E-Taxis werden mit Wechselbatterien ausgestattet</title>
		<link>http://elektrotechnik.ch/2010/05/06/experiment-in-tokio-e-taxis-werden-mit-wechselbatterien-ausgestattet/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektro-Autos sind in Japan hoch im Kurs. In Tokio sind deshalb drei Taxis auf Elektrobetrieb umgerüstet worden &#8211; die E-Mobil-Firma Better Place, die Taxigesellschaft Nihon Kotsu und der japanische Staat wollen den Betrieb mit den E-Taxis drei Monate lang testen. Das berichtet Spiegel online. Die Autos haben alle einen Akku, welcher unter dem Auto sitzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_etaxi_japan.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_etaxi_japan-200x133.jpg" alt="Eines von drei E-Taxis in Tokio (Bild: Better Place/PD)" title="Eines von drei E-Taxis in Tokio (Bild: Better Place/PD)" width="200" height="133" class="alignleft size-medium wp-image-4291" /></a>Elektro-Autos sind in Japan hoch im Kurs. In Tokio sind deshalb drei Taxis auf Elektrobetrieb umgerüstet worden &#8211; die E-Mobil-Firma Better Place, die Taxigesellschaft Nihon Kotsu und der japanische Staat wollen den Betrieb mit den E-Taxis drei Monate lang testen. Das berichtet Spiegel online. Die Autos haben alle einen Akku, welcher unter dem Auto sitzt. Auf die Weise kann der Akku in einer speziellen, an eine Waschstrasse erinnernde Ladestation im Nu ausgetauscht werden. Das Auto fährt Millimetergenau auf eine Rampe, dort heben Greifarme den leeren Akku vom Auto ab und setzen in weniger als fünf Minuten einen neuen, vollgeladenen Akku an der selben Stelle wieder ein. <span id="more-4281"></span></p>
<p><h7>Technisch verbesserte Akkus reichen für 300 Kilometer</h7></p>
<p>Eine Ladung der technisch verbesserten Batterien reicht für 300 Kilometer. Deshalb müssen die axifahrer bei der Routenplanung besondere Sorgfalt walten lassen, sonst enden sie entweder mit leerem Akku auf freier Strecke &#8211; oder immerhin noch an der nächsten von 100 öffentlichen Steckdosen für Elektrofahrzeuge. Doch das ist dann mindestens genauso schlimm &#8211; denn der Ladevorgang hier dauert ein paar Stunden. Stunden, in denen das Auto nicht fahren kann. Für den Taxifahrer ein Totalausfall.</p>
<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_etaxi_japan_2.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/05/bild_artikel_etaxi_japan_2-200x133.jpg" alt="Ein japanisches E-Taxis auf der Akku-Auswechselstation (Bild: Better Place/PD)" title="Ein japanisches E-Taxis auf der Akku-Auswechselstation (Bild: Better Place/PD)" width="200" height="133" class="alignright size-medium wp-image-4292" /></a><h7>Jährlich eine Million Tonnen CO<sub>2</sub> einsparen</h7></p>
<p>Doch wenn alle derzeit in Tokio fahrenden Taxis auf Elektrobetrieb umgerüstet würden, dann hätte dies einen immensen Einfluss auf das Klima. Die Firma Better Place hat ausgerechnet, dass jedes der 60 000 Fahrzeuge im Schnitt 100 000 Kilometer pro Jahr fährt (knapp zweieinhalbmal die Entfernung Erde-Mond). Und fast schon überirdisch sind die gut 1 Million Tonnen CO<sub>2</sub>, welche die Autos im Jahr ausstossen. Diese könnten ebenfalls einge&#8221;spart&#8221; werden, wenn man komplett auf Elektorbetrieb umrüsten würde. Doch dann würde es mindestens 300 weitere Akku-Wechselstationen brauchen, damit die Autos ohne längere Unterbrüche fahren können.</p>
<p><h7>Neue Projekte in Israel und Dänemark geplant</h7></p>
<p>Inzwischen hat Better Place mitgeteilt, dass man weitere derartige Projekte ins Visier nimmt. So soll noch Ende dieses Jahr Tests in Israel durchführen, bevor man 2011 dann eine kommerzielle Lösung der E-Taxis mit Wechselakku in Israel und Dänemark in Betrieb nimmt.</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box">
<ul>
<li><a href="http://www.betterplace.com/company/press-release-detail/tokyo-electric-taxi-project/" target="_blank">Pressemitteilung von Better Place zum Taxi-Projekt in Tokio</a>, vom 25. April 2010</li>
<li><a href="http://www.betterplace.com/global-events/tokyo-electric-taxi-project-press-kit/" target="_blank">Pressemappe von Better Place zum Taxi-Projekt in Tokio</a> mit weiteren Informationen, Datenblättern und Bildern</li>
<li>
<a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,692635,00.html" target="_blank">«Taxiflotte mit Wechselakku»</a>, von Tom Grünweg, SPIEGEL Online, 5. Mai 2010</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto-Gipfel in Deutschland: Doch keine Subventionen für Autobauer</title>
		<link>http://elektrotechnik.ch/2010/05/04/elektroauto-gipfel-in-deutschland-doch-keine-subventionen-fur-autobauer/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Elektromobilität &#8211; Wege in die Zukunft sichern» &#8211; das war das Motto des ersten Elektromobilitäts-Gipfels in Deutschlandam 3. Mai. Autobauer und andere Wirtschaftsvertreter wollten von der deutschen Bundesregierung vor allem eines: Finanzielle Hilfen zum Aufbau einer Topposition innerhalb der Elektroautomobilindustrie. Eine VDE-Studie hatte der Branche kürzlich grosse Mängel bescheinigt. Seit Monaten gilt die Vereinbarung, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2009/10/bild_artikel_e3car-200x150.jpg" alt="" title="Zukunft eher ungewisse: Deutsche Autobauer erhalten keine Subventionen für Elektromobile (Bild: Archiv)" width="200" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-3071" />«Elektromobilität &#8211; Wege in die Zukunft sichern» &#8211; das war das Motto des ersten Elektromobilitäts-Gipfels in Deutschlandam 3. Mai. Autobauer und andere Wirtschaftsvertreter wollten von der deutschen Bundesregierung vor allem eines: Finanzielle Hilfen zum Aufbau einer Topposition innerhalb der Elektroautomobilindustrie. Eine VDE-Studie hatte der Branche kürzlich grosse Mängel bescheinigt. Seit Monaten gilt die Vereinbarung, dass die deutsche Automobilindustrie bis 2020 rund eine Millionen E-Autos aus deutscher Produktion auf die Strassen bringen soll. Im Gegenzug soll Angela Merkel die noch aus dem Konjunkturpaket der so genannten «Grossen Koalition» (Regierung aus CDU/CSU und SPD von 2005 bis 2009) stammenden Fördermittel für Elektromobilität in Höhe von 500 Millionen Euro kräftig aufstocken. Doch das Problem: Das Geld ist inzwischen als Teil des deutschen Kredits an Griechenland nach Athen abgeflossen &#8230;<span id="more-4225"></span></p>
<p>Die Vertreter der Automobilindustrie zeigten sich daraufhin konsterniert und verärgert. So könne man diese Position und vor allem das angestrebte Ziel definitiv nicht erreichen, so hiess es. Vor allem auch, weil unter anderem Daimler erklärt hatte, schon jetzt weitaus mehr Elektroautos produzieren zu können, als bislang. Inzwischen scheint man sich jedoch auf einen Kompromiss geeinigt zu haben: So sollen Autos mit einem CO<sub>2</sub>-Ausstoss von unter 50 Gramm pro Kilometer (zu denen auch die Elektroautos gehören) gleich mehrfach in der CO<sub>2</sub>-Gesamtstatistik der Fahrzeugflotte angerechnet werden können. </p>
<p>Und &#8211; immerhin: Kanzlerin Merkel hat die «Nationale Plattform Elektromobilität NPE» gegründet. Sie soll die verschiedenen Forschungsprojekte in Sachen E-Mobilität koordinieren. Aber: Wozu braucht es die NPE, wenn es keine Fördergelder aus der Politik mehr gibt &#8230;?</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box">
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,692725,00.html" target="_blank">«Autobosse blitzen mit Bitte um Stromer-Hilfe ab»</a>, von Thomas Hillenbrand, Spiegel Online, 3. Mai 2010</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Startschuss-fuer-Nationale-Plattform-Elektromobilitaet-992269.html" target="_blank">«Startschuss für ‹Nationale Plattform Elektromobilität›»</a>, von Peter-Michael Ziegler, heise.de, vom 3. Mai 2010</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Politikertraum: Bayerische Kleinstadt als Modellstadt für Elektroautos</title>
		<link>http://elektrotechnik.ch/2010/04/30/politikertraum-bayerische-kleinstadt-als-modellstadt-fur-elektroautos/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es tut sich etwas in Sachen Elektromobilität &#8211; zumindest wenn es nach den Träumen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer geht. Denn gemäss Süddeutscher Zeitung vom 30. April äusserte er anlässlich der Automobilmesse China Auto 2010 die Vision von Bayern als deutsche Nummer 1 in Sachen Elektromobilität. Dazu wolle er in einem Modellversuch in einer bayerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2009/10/bild_artikel_e3car.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2009/10/bild_artikel_e3car-200x150.jpg" alt="Sparsames Elektroauto der Zukunft? Der Fiat Phylo könnte eines von ihnen sein ... (Bild: Archiv)" title="Sparsames Elektroauto der Zukunft? Der Fiat Phylo könnte eines von ihnen sein ... (Bild: Archiv)" width="200" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-3071" /></a>Es tut sich etwas in Sachen Elektromobilität &#8211; zumindest wenn es nach den Träumen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer geht. Denn gemäss Süddeutscher Zeitung vom 30. April äusserte er anlässlich der Automobilmesse China Auto 2010 die Vision von Bayern als deutsche Nummer 1 in Sachen Elektromobilität. Dazu wolle er in einem Modellversuch in einer bayerischen Kleinstadt nur noch Elektroautos zulassen. Die Chinesen würden dies bereits vormachen: So fahren in der Innenstadt von Peking nur noch Elektroautos herum, welche alle einen standardisierten Akku haben, den man abnehmen und daheim an der Steckdose laden kann. Gemäss der Süddeutschen Zeitung wolle Seehofer ein ähnliches Projekt &#8211; eben nur aus bayerischer Produktion. Passend dazu hatte der VDE am 28. April eine Studie vorgestellt, die Deutschland noch erhebliche Mängel in der Elektromobilität bescheinigte.<span id="more-4213"></span></p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box"><a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/821/509947/text/" target="_blank">«Schöner fahren in Seehofer-City»</a>, Süddeutsche Zeitung online, 30. April 2010</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Auto China 2010: Volkswagen präsentiert das «Bik.e»</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Autos gibt es bereits in vielen Modellen. Doch was ist mit elektrischen Velos? Volkswagen hat am Mittwoch auf der Auto China 2010 in Peking das «Bik.e» präsentiert, wie verschiedene Internet-Blogs (wie engadget.com oder green.autoblog.com) berichten. Ersten Bildern zufolge (es gibt auch ein Video auf youtube von der Präsentation) hat das Velo keine Pedale, wird also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/04/bild_artikel_ebike_vw.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/04/bild_artikel_ebike_vw-200x144.jpg" alt="(Bild: PD)" title="(Bild: PD)" width="200" height="144" class="alignleft size-medium wp-image-4199" /></a>E-Autos gibt es bereits in vielen Modellen. Doch was ist mit elektrischen Velos? Volkswagen hat am Mittwoch auf der Auto China 2010 in Peking das «Bik.e» präsentiert, wie verschiedene Internet-Blogs (wie engadget.com oder green.autoblog.com) berichten. Ersten Bildern zufolge (es gibt auch ein Video auf youtube von der Präsentation) hat das Velo keine Pedale, wird also anscheinend über eine Art Griff gesteuert (ebenso wie die Handbremse). Das «Bik.e» hat eine Reichweite von 20 Kilometern pro Batterieladung, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h und kann über die Autobatterie geladen werden. Zudem kann man das Velo so zusammenklappen, dass es genau in den Platz passt, wo sonst das Reserverad lagert. Wenn Sie also eine Reifenpanne haben, können Sie dank des «Bik.e» Ihre Reise ein klein wenig weiter fortsetzen. Leider wird das Velo aber wohl nicht zur Standardausrüstung eines neuen VWs gehören, heisst es &#8230; <span id="more-4198"></span></p>
<p>Ein Preis für das Velo wurde noch nicht genannt, weil es sich zunächst um eine Studie handelt. Doch dem Vernehmen nach plant Volkswagen tatsächlich, das Velo in eine Serienproduktion zu bringen.</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box">
<object width="450" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MJUx8W4t360&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MJUx8W4t360&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="450" height="280"></embed></object>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue VDE-Studie: Noch grosse Hürden in der Elektromobilität</title>
		<link>http://elektrotechnik.ch/2010/04/29/neue-vde-studie-noch-grosse-hurden-in-der-elektromobilitat/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis 2020 will die deutsche Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf die Strassen bringen. Eine jetzt veröffentlichte Studie des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. zeigt jedoch auf, dass hierfür in weitaus grösserem Masse geforscht und entwickelt werden muss, als bis anhin &#8211; und dass natürlich auch mehr Geldern dafür notwendig sind. Denn gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4170" style="margin: 10px;" title="logo_verbaende_vde" src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/04/logo_verbaende_vde-150x33.jpg" alt="logo_verbaende_vde" width="150" height="33" />Bis 2020 will die deutsche Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf die Strassen bringen. Eine jetzt veröffentlichte Studie des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. zeigt jedoch auf, dass hierfür in weitaus grösserem Masse geforscht und entwickelt werden muss, als bis anhin &#8211; und dass natürlich auch mehr Geldern dafür notwendig sind. Denn gerade in den Bereichen Batterietechnologien, der Leistungs- und Energiedichte, der Lebensdauer und der Sicherheit müssen grössere Anstregungen gebracht werden, damit das vom ehemaligen Bundesumweltminister Gabriel (SPD) erklärte Ziel eingehalten werden kann. <span id="more-4169"></span></p>
<p>Bislang rentieren sich Elektroautos nur auf Kurzstrecken, weil die Batterien der Fahrzeuge noch zu wenig Reichweite bieten und überdies noch viel zu teuer sind. elektroniknet.de ist in die Studie eingetaucht und berichtet in einem Artikel in fünf Teilen relativ ausführlich darüber, wo die Schwachstellen liegen, die für künftige, wirklich rentable Elektroautos noch behoben werden müssen. Die Redaktion Elektrotechnik wird auch in den kommenden Printausgaben und auf der Webseite am Thema «E-Mobility» dranbleiben und über wichtige Forschungsprojekte und -ergebnisse berichten.</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box">
<ul>
<li><a href="http://www.elektroniknet.de/automotive/news/article/26572/0/VDE-Studie_zeigt_zahlreiche_Huerden_auf/" target="_blank">«VDE-Studie zeigt zahlreiche Hürden auf», elektroniknet.de, 29. April 2010</a></li>
<li><a href="http://www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/Seiten/2010-35.aspx" target="_blank">«VDE-Studie sieht für Elektroautos noch Hürden bis zum Massenmarkt»</a>, VDE-Pressemitteilung Nr. 35, 28. April 2010</li>
<li><a href="http://www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Pressemeldungen/Fach-und-Wirtschaftspresse/Seiten/2010-34.aspx" target="_blank">«VDE fordert mehr Investitionen in die Elektromobilität»</a>, VDE-Pressemitteilung Nr. 34, 28. April 2010</li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear"/></p>
<div id="boxtitle">Lesen Sie auch</div>
<div id="box">
<a href="http://elektrotechnik.ch/category/emobil/">Unser Online-Dossier zum Thema «E-Mobility»</a>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Donnerstagsknaller oder früher Aprilscherz? Neues E-Bike bremst per Funksignal</title>
		<link>http://elektrotechnik.ch/2010/03/25/donnerstagsknaller-oder-fruher-aprilscherz-neues-e-bike-bremst-per-funksignal/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Daymak]]></category>
		<category><![CDATA[e-mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[e_bike]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommentare zum neuen E-Bike von Daymak variieren zwischen Skepsis und Hohn. Von einem verfrühten Aprilscherz ist die Rede oder gar davon, dass sich jemand auf den Moment freue, wenn jemand das neue E-Bike «hackt, und alle überraschend über den Lenker absteigen». Doch der Reihe nach: Die kanadische Firma Daymak bietet ein auf 300 Exemplare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/03/bild_artikel_ebike_daymak.jpg"><img src="http://elektrotechnik.ch/wp-content/uploads/2010/03/bild_artikel_ebike_daymak-200x129.jpg" alt="bild_artikel_ebike_daymak" title="bild_artikel_ebike_daymak" width="200" height="129" class="alignleft size-medium wp-image-3951" /></a>Die Kommentare zum neuen E-Bike von Daymak variieren zwischen Skepsis und Hohn. Von einem verfrühten Aprilscherz ist die Rede oder gar davon, dass sich jemand auf den Moment freue, wenn jemand das neue E-Bike «hackt, und alle überraschend über den Lenker absteigen». Doch der Reihe nach: Die kanadische Firma Daymak bietet ein auf 300 Exemplare limitiertes neuartiges Elektro-Velo an, das völlig ohne äussere Verkabelung auskommt. Stattdessen reagieren die Bremsen und die Gangschaltung des 1500 Kanadische Dollar teuren Shadow EBIKE von Daymak auf Funksignale. <span id="more-3950"></span></p>
<p>Technik und auch die Akkus des E-Bikes befinden sich in den Rädern selbst. Die Akkus können dem Velo noch einen zusätzlichen Geschwindigkeitsschub geben. Der Motor wird in zwei Varianten, mit 50 oder 100 Watt Leistung verkauft. Doch das wirklich interessante ist die Art und Weise, wie die Akkus aufgeladen werden: Entweder durch das normale Strampeln während der Fahrt &#8211; oder durch einen USB-Anschluss, über den das Velo an die Steckdose gekoppelt werden kann. Umgekehrt können aber auch Handy, MP3-Player etc. unterwegs Strom vom Akku saugen. Wobei man einen Laptop aber nicht unbdingt während der Fahrt benutzen sollte &#8211; das wäre aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen allerdings nicht wirklich angebracht &#8230;</p>
<div id="boxtitle">Weiterführende Informationen</div>
<div id="box">
<ul>
<li><a href="http://de.engadget.com/2010/03/24/elektro-fahrrad-shadow-ebike-von-daymak-entkabelt-den-drahtesel/" target="_blank">«Elektro-Fahrrad Shadow eBike von Daymak entkabelt den Drahtesel»</a>, engadget-Blog, 24. März 2010</li>
<li><a href="http://www.daymak.com/shadowebike/daymak.html" target="_blank">Webseite des Shadow EBIKES von Daymak</a></li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear"/></p>
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