‘Elektroautos’

E-Mobility: Münchner Diplomarbeit zur elektrischen Autobahn bekommt Bestnote

von Dennis Härtig

Designer Christian Förg hat für seine Diplomarbeit an der FH München die Bestnote erhalten: Er beschreibt darin das Modell einer elektrischen Autobahn und die Eliminierung der Recihweitenbeschränkung von Elektro-Autos. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 26. Februar. Demnach sollen die E-Autos auf der Autobahn durch eine Art magnetische Welle angetrieben werden um so die Batterie zu schonen und diese stattdessen für die Fahrt in der Stadt nutzen können. Damit schuf Förg sozusagen das Elektroauto für zwei Bewegungsmodi. weiter lesen

Elektroautos: Kölner Studie unterzieht E-Autos einem «ganzheitlichen» Alltagstest

von Dennis Härtig

(Bild: PD)Einen «ganzheitlichen» Alltagstest – das will ein Kölner Pilotprojekt jetzt für Elektroautos. Darüber berichtet die deutsche Zeitung «Die ZEIT». So soll bei den E-Autos nicht nur die Fahrleistung selbst, sondern auch allfällige Gefahren für Passanten und Rettungskräfte unter die Lupe genommen werden. Getestet werden dabei zunächst zehn Transporter vom Typ Ford Transit im Alltag in und um Köln: Was geschieht mit den Autos im Winter oder in Stausituationen? Und wie kommen Feuerwehr und Rettungsdienste in Unfallsituationen mit den durch die hohe Batteriespannung auftretenden Probleme (bspw. Elektroschock) klar? Wie kommen Fussgänger und besonders blinde Menschen mit den viel leiseren Motorengeräuschen der E-Autos klar? weiter lesen

Bringt 2010 den Durchbruch für Elektroautos?

von Dennis Härtig

(Bild: RWE)Gemäss eines Artikels im Tages-Anzeiger vom 30. Januar könnte 2010 das Jahr sein, in dem die Elektro-Flitzer einen ersten Durchbruch erreichen. Die Zeitung hat den Fiat 500 Elektra der schweizerischen Firma kamoo näher unter die Lupe genommen und das Auto praktischen Fahrtests unterzogen. Was auffällt, so der TA, ist die kostengünstige “Tank”füllung. So würden 100 Kilometer Fahrt nur zwischen 1.50 und 3.50 Franken kosten – bei einem vergleichbaren Benziner würden etwa 50 bis 100 Franken für die gleiche Strecke fällig. Auch die CO2-Bilanz des Autos könne sich sehen lassen, so die Tester: Unter Miteinberechnung des CO₂-Ausstosses bei der Stromproduktion für die späteren Batterieladungen kommt der Elektra nur auf etwa 23 Gramm CO₂/km – ein derzeitiges Auto schafft es auf das gut Fünffache. In Deutschland können Kunden des Energieversorgers RWE bereits seit Ende Oktober den Elektra mieten – zusammen mit einem”Strompaket” fürs Auto (siehe ET-Artikel vom 23.10.2009). weiter lesen

E-Mobility: EKZ stellen zwölf Ladestationen für Elektroautos auf

von Dennis Härtig

(Bild: PD)Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) stellen zwölf Ladestationen für strombetriebene Fahrzeuge in ihrem Versorgungsgebiet auf. Das gaben die EKZ am 3. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt. Weil die mittlere Reichweite von Elektroautos derzeit nur etwa 100 bis 140 Kilometer beträgt, müssen in regelmässigen Abständen Ladestationen zur Verfügung stehen. Die EKZ machen mit den zwölf Ladestationen einen ersten wichtigen Schritt. Die neuen Strom-Tankstellen stehen vor ausgewählten EKZ Eltop Fachgeschäften – eine Vollladung dauert je nach Anschluss vier bis acht Stunden. Die Ladestationen sind in das System von Park & Charge eingebunden. Für eine Jahrespauschale von 100 Franken können Mitglieder von Park & Charge ihr Fahrzeug einfach und bequem aufladen. weiter lesen

Donnerstagsbrüller: Das Einrad von Honda

von Dennis Härtig

Von einem Segway haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Das sind diese merkwürdigen Zweiräder mit einem Trittbrett in der Mitte – vorwärts und rückwärts fährt man, in dem man sein Körpergewicht nach vorn oder eben auch nach hinten verlagert. Jetzt hat Honda das U3-X entworfen: Das Einrad für kurze Strecken, das auf einer ähnlichen Fortbewegungstechnik basiert. Sitzflächen aufklappen, draufsetzen, Füsse auf die Stützen stellen, nach vorn oder nach hinten lehnen – und ab geht die Post. Der Akku des Gefährts soll bis zu eine Stunde lang halten, dann muss nachgeladen werden. weiter lesen

Berlin: Parkhäuser bekommen Stromanschluss für Elektroautos

von Dennis Härtig

bild_artikel_elektroautos_ladestationIn Berlin werden jetzt 20 Parkhäuser mit Ladestationen für Elektroautos ausgestattet. Das schreibt der Internetdienst heise.de. Stromversorger RWE und APCOA Autoparking GmbH wollen später auch in Parkhäusern anderer deutscher Städte Ladestationen installieren. So haben Fahrer von Elektroautos die Möglichkeit, zum Beispiel während des Einkaufens die Autobatterien nachzuladen. Im Rahmen des Pilotprojekts «e-mobility» von RWE und Daimler sollen in der Bundeshauptstadt insgesamt 500 Ladepunkte errichtet werden. weiter lesen

Tesla Motors: Batteriegetriebene Elektroautos auf Vormarsch

von Dennis Härtig

George Clooney fährt einen, Matt Damon hat auch einen und Arnold Schwarzenegger lässt sich ebenfalls mit ihm sehen: Mit einem Sportwagen von Tesla Motors. Ab 101′500 US-Dollar (ca. 110′000 Franken) ist der Wagen nach 14 Monate Lieferzeit zu haben. Doch dem Autofabrikant ist etwas gelungen, was unmöglich schien: Die Kombination von Ökologie und Autokultur. Zudem hat sich gerade der deutsche Autokonzern Daimler 10 Prozent der Anteile an dem kalifornischen Elektrowagenproduzenten gesichert und kurbelt mit den damit verbundenen Geldspritzen die eher schleppende Produktion wieder an. Die Mittelland Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 10. Juni einen lesenswerten Artikel über einen Firmenbesuch im Menlo Park gebracht. weiter lesen

Hannover Messe: Einheitlicher Ladestecker für Elektroautos

von Dennis Härtig

Fortan wird es einen einheitlichen Ladestecker für Elektroautos geben. Das schreibt unter anderem die deutsche Tageszeitung «DIE WELT» in ihrer Ausgabe vom 19. April. Führende Autohersteller und Stromkonzerne haben sich jetzt auf einen gemeinsamen Standard geeinigt. Der Einheitsstecker ist auf der Hannover Messe vorgestellt worden und gilt als richtungsweisend für die gesamte Produktion von Elektroautos der Zukunft. weiter lesen