‘Elektroautos’
e-miglia 2010: Nach Tag 2 liegt Schweizer Teilnehmer auf Platz 8
von Dennis Härtig
UPDATE Nach dem zweiten Renntag der e-miglia von München nach Roverto bei Bozen (ITA) liegt der Schweizer Teilnehmer Marcel Schwager auf dem 8. Platz. Schwager nimmt an der 560 Kilometer langen Rennstrecke mit einem elektrisch betriebenen Töff teil. Gleichzeitig ist er der einzige Teilnehmer in seiner Klasse Zweiradfahrzeuge mit Elektromotor. Das Rennen geht am Freitagnachmittag zu Ende.
Powerladung: Akkus von Elektroautos in nur fünf Minuten wieder aufladen
von Dennis Härtig
Bislang war die Ladezeit eine der grössten Herausforderung bei der Entwicklung von Elektroautos. Jetzt hat das japanische Unternehmen JFE Engineering eine Schnellladestation für Elektroautos entwickelt. Stolzer Preis der Anlage: 60 000 US-Sollar (etwa 63 000 Franken). Darüber berichtet pressetext.ch. Die Zapfstelle für Elekrizität schafft es, dass der Akkus eines Autos innert fünf Minuten zu 80 Prozent geladen ist. Damit können japanische Elektroautos bis zu 80 Kilometer weit fahren. Die Säule ist den Angaben zufolge kompatibel mit den Anschlüssen mehrerer japanischer E-Automodelle und soll ab März 2011 japanweit an Tankstellen und Einkaufszentren aufgestellt werden. weiter lesen
Elektroauto-Gipfel in Deutschland: Doch keine Subventionen für Autobauer
von Dennis Härtig
«Elektromobilität – Wege in die Zukunft sichern» – das war das Motto des ersten Elektromobilitäts-Gipfels in Deutschlandam 3. Mai. Autobauer und andere Wirtschaftsvertreter wollten von der deutschen Bundesregierung vor allem eines: Finanzielle Hilfen zum Aufbau einer Topposition innerhalb der Elektroautomobilindustrie. Eine VDE-Studie hatte der Branche kürzlich grosse Mängel bescheinigt. Seit Monaten gilt die Vereinbarung, dass die deutsche Automobilindustrie bis 2020 rund eine Millionen E-Autos aus deutscher Produktion auf die Strassen bringen soll. Im Gegenzug soll Angela Merkel die noch aus dem Konjunkturpaket der so genannten «Grossen Koalition» (Regierung aus CDU/CSU und SPD von 2005 bis 2009) stammenden Fördermittel für Elektromobilität in Höhe von 500 Millionen Euro kräftig aufstocken. Doch das Problem: Das Geld ist inzwischen als Teil des deutschen Kredits an Griechenland nach Athen abgeflossen … weiter lesen
Region Baden AG: Erste Ladestation für Elektroautos eingeweiht
von Dennis Härtig
Die Firma ABB hat zusammen mit den Regionalwerken AG Baden und der Stadt Baden am 10. März die erste Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Region in Betrieb genommen. Die Station steht auf dem Brown Boveri Platz in Baden und ermöglicht je nach Steckdose (230V oder 400V) und Fahrzeugtyp einen normalen (ca. 2 Stunden für 50 km) oder einen schnellen Ladevorgang (ca. 20 Minuten für 50 km). Im Hinblick auf eine zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen entwickelt ABB zukunftsträchtige Ladesysteme, die Batterien von Elektrofahrzeugen in wenigen Minuten aufladen können – ähnlich einem Stopp an einer herkömmlichen Tankstelle. weiter lesen
E-Mobility: Münchner Diplomarbeit zur elektrischen Autobahn bekommt Bestnote
von Dennis Härtig
Designer Christian Förg hat für seine Diplomarbeit an der FH München die Bestnote erhalten: Er beschreibt darin das Modell einer elektrischen Autobahn und die Eliminierung der Recihweitenbeschränkung von Elektro-Autos. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 26. Februar. Demnach sollen die E-Autos auf der Autobahn durch eine Art magnetische Welle angetrieben werden um so die Batterie zu schonen und diese stattdessen für die Fahrt in der Stadt nutzen können. Damit schuf Förg sozusagen das Elektroauto für zwei Bewegungsmodi. weiter lesen
Elektroautos: Kölner Studie unterzieht E-Autos einem «ganzheitlichen» Alltagstest
von Dennis Härtig
Einen «ganzheitlichen» Alltagstest – das will ein Kölner Pilotprojekt jetzt für Elektroautos. Darüber berichtet die deutsche Zeitung «Die ZEIT». So soll bei den E-Autos nicht nur die Fahrleistung selbst, sondern auch allfällige Gefahren für Passanten und Rettungskräfte unter die Lupe genommen werden. Getestet werden dabei zunächst zehn Transporter vom Typ Ford Transit im Alltag in und um Köln: Was geschieht mit den Autos im Winter oder in Stausituationen? Und wie kommen Feuerwehr und Rettungsdienste in Unfallsituationen mit den durch die hohe Batteriespannung auftretenden Probleme (bspw. Elektroschock) klar? Wie kommen Fussgänger und besonders blinde Menschen mit den viel leiseren Motorengeräuschen der E-Autos klar? weiter lesen
Bringt 2010 den Durchbruch für Elektroautos?
von Dennis Härtig
Gemäss eines Artikels im Tages-Anzeiger vom 30. Januar könnte 2010 das Jahr sein, in dem die Elektro-Flitzer einen ersten Durchbruch erreichen. Die Zeitung hat den Fiat 500 Elektra der schweizerischen Firma kamoo näher unter die Lupe genommen und das Auto praktischen Fahrtests unterzogen. Was auffällt, so der TA, ist die kostengünstige “Tank”füllung. So würden 100 Kilometer Fahrt nur zwischen 1.50 und 3.50 Franken kosten – bei einem vergleichbaren Benziner würden etwa 50 bis 100 Franken für die gleiche Strecke fällig. Auch die CO2-Bilanz des Autos könne sich sehen lassen, so die Tester: Unter Miteinberechnung des CO₂-Ausstosses bei der Stromproduktion für die späteren Batterieladungen kommt der Elektra nur auf etwa 23 Gramm CO₂/km – ein derzeitiges Auto schafft es auf das gut Fünffache. In Deutschland können Kunden des Energieversorgers RWE bereits seit Ende Oktober den Elektra mieten – zusammen mit einem”Strompaket” fürs Auto (siehe ET-Artikel vom 23.10.2009). weiter lesen
E-Mobility: EKZ stellen zwölf Ladestationen für Elektroautos auf
von Dennis Härtig
Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) stellen zwölf Ladestationen für strombetriebene Fahrzeuge in ihrem Versorgungsgebiet auf. Das gaben die EKZ am 3. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt. Weil die mittlere Reichweite von Elektroautos derzeit nur etwa 100 bis 140 Kilometer beträgt, müssen in regelmässigen Abständen Ladestationen zur Verfügung stehen. Die EKZ machen mit den zwölf Ladestationen einen ersten wichtigen Schritt. Die neuen Strom-Tankstellen stehen vor ausgewählten EKZ Eltop Fachgeschäften – eine Vollladung dauert je nach Anschluss vier bis acht Stunden. Die Ladestationen sind in das System von Park & Charge eingebunden. Für eine Jahrespauschale von 100 Franken können Mitglieder von Park & Charge ihr Fahrzeug einfach und bequem aufladen. weiter lesen







