‘EWZ’
«smart electric drive»: Sind Elektrosmarts die Zukunft?
von Dennis Härtig
Die Redaktion Elektrotechnik war bei der Auftaktveranstaltung am Mittwoch dabei und hat unter anderem mit Vertretern von EKZ, Smart und Mobility über ihre Erwartungen an das jetzige Pilotprojekt und ihre Zukunftspläne und -visionen in Sachen Elektromobilität gesprochen.
«smart electric drive»: Kick-off-Veranstaltung für 50 Elektrosmarts in Zürich
von Dennis Härtig
Auftaktveranstaltung für das vierjährige Pilotprojekt «electric smart drive» in Zürich am Mittwochnachmittag: 50 elektrisch betriebene Smarts sollen bis 2014 gemeinsam von EKZ und ewz, smart und Mercedes Schweiz sowie dem Carsharing-Unternehmen mobility getestet werden. Vorrangiger Zweck: Wann wird Elektromobilität alltagstauglich? Und: Kann Elektromobilität auch im Carsharing eingesetzt werden? Die jetzigen 50 Elektrosmarts sind Teil einer Kleinserie von 1250 Stück, welche alle eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen und etwa 135 Kilometer weit fahren können, bevor sie wieder aufgeladen werden können. Derzeit ist das Projekt ein in sich geschlossener Versuch, erst ab 2012 können auch Herr und Frau Schweizer einen Elektrosmart kaufen. weiter lesen
Blackout am Zürich HB: Die Brombeere war’s, die Wuchernde …
von Dennis Härtig
Zappenduster am Zürcher HB am Mittwochnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr: Aufgrund eines Kurzschlusses lag das komplette Bahnhofsgebäuse im Dunkeln, Rolltreppen fuhren nicht mehr, in den Geschäften funktionierten die elektronischen Kassen nicht mehr, Lifte blieben stecken … Trotz Stromausfalls fuhren die Züge jedoch normal weiter und auch die Anzeigetafeln funktionierten, weil diese über ein eigenes Stromnetz versorgt werden. Laut Pressemitteilung der ewz war der Verursacher, pardon, die Verursacherin für den Stromausfall schnell gefunden, denn: «Die Ursache war ein Kurzschluss in einer provisorischen ewz-Trafostation auf dem SBB-Areal, welche die Baustelle des neuen Durchgangsbahnhofes mit Strom versorgt. Durch die Lüftungsschlitze wuchsen Gewächse in die Station hinein und verursachten bei der Berührung einer Stromschiene einen Kurzschluss und verrussten dabei den Innenraum. Die Trafostation wurde in der Nacht noch ersetzt.» Soso, die Pflanze war’s, die Böse …
EWZ-Direktor Ammann: Zürichs Glasfasernetz nicht rentabel
von Dennis Härtig
Der Direktor des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich EWZ Conrad Ammann geht davon aus, dass das Zürcher Glasfasernetz nicht mehr rentabel wird. Dies sagte er in einem Interview mit der NZZ am 7. Juni. Man sei ursprünglich davon ausgegangen, dass man als einziger ein solches Netz bauen könne. Durch die anfänglichen eigenen Pläne und den jetzigen Einstieg der Swisscom in das EWZ-Projekt habe sich der ganze Projektrahmen verschoben. Statt nur dicht besiedelte Gebiete und Grosskunden anzubinden würde man das Netz jetzt auf die ganze Stadt Zürich ausweiten, so Ammann. Und das brauche Zeit und koste viel mehr Geld, als ursprünglich geplant. Damit indirekt verbunden müssten die Zürcher Stromkunden mit einer «moderaten», aber nicht näher spezifizierten Strompreiserhöhung rechnen. weiter lesen
Gemeinsam an vier Strängen: Swisscom und EWZ bauen Zürcher Glasfasernetz zusammen
von Dennis Härtig
Swisscom und die Elektrizitätswerke Zürich bauen das Stadtzürcher Glasfasernetz künftig gemeinsam. Das meldet der Tages-Anzeiger in seiner Online-Ausgabe vom 28. Januar. In der Meldung heisst es, dass die beiden Unternehmen insgesamt 430 Millionen Franken investieren. Damit spannen die beiden Unternehmen jetzt doch gemeinsam an und verlegen in einem Gemeinschaftsnetz insgesamt vier Fasern: Eine für die Swisscom, eine für das EWZ Zürinet. Die anderen beiden Fasern bleiben zunächst ungenutzt und bilden eine Reserve für künftige Bedürfnisse, heisst es in der Meldung des TA. Die “Elektrotechnik” berichtet in der kommenden März-Ausgabe ausführlich über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Zürich. weiter lesen







